header

Bayerische Waldkönigin & Bayerische Waldprinzessin gesucht

Stand: 25.03.2026

Seit über 25 Jahren werden die bayerischen Wälder und ihre Besitzer durch eine Bayerische Waldkönigin und eine Bayerische Waldprinzessin in der Öffentlichkeit repräsentiert. Die Waldhoheiten sind gefragte und geschätzte Botschafterinnen unserer nachhaltigen und multifunktionalen Forstwirtschaft.

Heuer endet die zweijährige Amtszeit unserer Waldkönigin Patricia Vogl aus Tiefenbach im oberpfälzer Landkreis Cham und unserer Waldprinzessin Lea Wex aus Prittriching im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. Unsere aktuellen Waldhoheiten üben ihre Ehrenämter, wie alle bisherigen Waldhoheiten vor ihnen, mit großem Engagement und viel Begeisterung aus. Und so soll es auch in den Jahren 2026-2028 sein. Wir hoffen sehr, dass es uns wieder gelingt, neue Kandidatinnen zu finden, die hieran anknüpfen. Dabei bitten wir um Ihre Unterstützung.

Unser Seminarreihe "Waldgscheit" startet wieder im Mai

Stand: laufend - seit 11.12.2025

Im Rahmen der WBV-Seminarreihe »Waldgscheit« besuchen wir die Wälder der Teilnehmer und besprechen die Waldbilder und deren weitere Bewirtschaftung. Denn nur wer den Wald versteht, wird sich auf die tiefgreifenden Veränderungen für unsere Wälder durch die Klimakatastrophe einstellen und Antworten finden können.

Weitere Informationen zur Seminarreihe finden sie unter der Rubrik Veranstaltungen.

Die Teilnahme ist auch während des laufenden Kurses jederzeit noch möglich.

Intakte Wälder sichern weltweit Wohlstand

Stand: 18.03.2026

Internationaler Tag des Waldes 2026 und Deutsche Waldtage 2026 unter dem Motto „Wald und Wirtschaft“

Am 21. März findet jährlich der Internationale Tag des Waldes statt. In diesem Jahr steht der von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ausgerufene Tag unter dem Motto: „Forests and economies“, sinngemäß: „Wälder und Wirtschaft“. Die FAO möchte damit bewusstmachen, welch immense ökonomische Bedeutung intakte, bewirtschaftete Wälder haben: Ihr Umsatz bemisst sich in Billionen und sichert Millionen Arbeitsplätze.

Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium initiierten Deutschen Waldtage greifen dieses Thema 2026 auf. Rund um das Aktionswochenende vom 18. bis 21. September finden dazu wieder deutschlandweit hunderte Veranstaltungen statt.

Vollständige Pressemitteilung der Fachagentur für Nachhaltige Rohstoffe vom 17.03.2026

Aktuelle Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln im Forst

Stand: 10.03.2026

Wie zu Beginn eines jeden Jahres möchten wir Ihnen mit dieser Ausgabe unseres Newsletters „Blickpunkt Waldschutz“ einen kurzen Überblick über die aktuelle Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln (PSM) sowie über wichtige Änderungen pflanzenschutzrechtlicher Bestimmungen im Forst geben.

In aller Kürze: Die Zulassung von „KARATE® FORST flüssig“ ist ausgelaufen. Dafür wurde mit „Karate® Forst Fluessig“ ein Pflanzenschutzmittel für die Rüsselkäferbehandlung neu zugelassen (Schreibweise beachten!). Ebenfalls neu zugelassen wurde das Insektizid „LANZARTA®“ gegen den Großen Braunen Rüsselkäfer sowie die Wildschadensverhütungsmittel „Trico® Silva“ und „Flügol weiß“. Die elektronische Dokumentationspflicht wurde auf das Jahr 2027 verschoben; die Liste der zu dokumentierenden Angaben wurde erweitert.

Vollständiger Artikel Blickpunkt Waldschutz Nr. 1/2026 von Carolin Buchner, Andreas Hahn

 

„Klimaangepasstes Waldmanagement“ geht ins neue Jahr

Stand: 05.03.2026

Auswertungen zeigen starke Nachfrage und hohes Engagement der Waldbesitzenden

Deutschlands Wälder stehen unter Druck – Trockenheit, Hitze und Schädlinge setzen ihnen zu und stellen Waldbesitzende bundesweit vor große Herausforderungen.

Die Anpassung der Wälder an den Klimawandel hat daher eine hohe Priorität. Mit dem 2022 vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gestarteten und seit 2024 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) umgesetzten Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ (KWM) werden – in Ergänzung zu den GAK-Waldmaßnahmen – Waldbesitzende dabei unterstützt, ihre Wälder aktiv widerstandsfähiger zu machen. Nur klimaresiliente Wälder sind dauerhaft in der Lage, neben der CO2-Bindung in Wäldern und Holz auch die anderen Ökosystemleistungen für die Gesellschaft zu erfüllen.

Die hohe Nachfrage zeigt den Erfolg des Programms: Rund 8.700 private und kommunale Waldbesitzende sind dabei und setzen die Kriterien des klimaangepassten Waldmanagements um. Damit werden bereits jetzt über 21 Prozent der Fläche des Privat- und Kommunalwalds Deutschlands über das KWM gefördert.

Vollständige Presseinformation der FNR vom 02.03.2026

 

Kampagne #LandschafftZukunft gegen die EU-Wiederherstellungsverordnung

Stand: 27.02.2026

Information des Bayerischen Waldbesitzerverbands vom 17.02.2026

No Deal zu weiteren Eingriffen in Bewirtschaftung und Eigentumsrechten – Ihre Stimme gegen die W-VO und die Zerstörung unserer Wälder!

Die Wiederherstellungsverordnung ist nicht nur ein Bürokratiemonster, sondern die einschneidendste Verschärfung des europäischen Umweltrechts seit Natura 2000. Und jetzt ist der gesamte Wald betroffen!

In einem Hau-Ruck-Verfahren werden im Moment Tatsachen mit weitreichenden Folgen für unseren Wald, unser Eigentum und die Bewirtschaftung geschaffen.

• Spätestens bis 2030 werden unsere Wälder flächendeckend kartiert - mit einem regelmäßigen Monitoring und Berichtspflichten.

• Unsere Zukunft: Lebensraumtypen und gesetzlich vorgeschriebene Baumarten, die laut allen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen in 50 Jahren von vielen Standorten getilgt sein werden. Waldumbaumaßnahmen müssen ggfs. rückabgewickelt werden.

• Rückwärtsgang beim Waldumbau: Erst wenn ein vorgeschriebener Lebensraum vollständig zerstört ist, darf ein klimaresilienter Mischwald begründet werden.

• Der „gute Zustand“ wird zum Betriebsrisiko, da künftig auch außerhalb von FFH-Gebieten ein Verschlechterungsverbot gelten wird!

• Die Finanzierung der Umsetzung ist völlig unklar. Weder in der EU noch auf Bundesebene gibt es zusätzliche Finanzmittel.

• Die sich immer weiter verschärfende Rechtsprechung führt dazu, dass das Risiko für Waldbesitzende, „mit einem Bein im Gefängnis zu stehen“, zunimmt.

Adresse:

Geschäftsstelle
(2. Stock Verwaltungsgebäude Obstgroßmarkt)
Trattstr. 7
91362 Pretzfeld

Kontakt:

Tel.: 0 91 94 / 3 34 63 - 70
Email: buero@wbvfs.de

Kein Faxempfang mehr möglich!

Öffnungszeiten:

Sprechstunde

Donnerstag

09:00 Uhr – 12:00 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung


Büro:

Montag – Donnerstag

09:00 Uhr – 12:00 Uhr

Unsere Förster 

Montag - Freitag

09:00 Uhr - 16:30 Uhr 

unter angegebener Handynummer

siehe Kontakt

Zaun- und Materialverkauf

Donnerstag

09:00 Uhr – 12:00 Uhr

Standort:

» bei GoogleMaps

Newsletter

Hier können Sie sich zu unserem Newsletter anmelden: